Lacustricola pumilus // Aplocheilichthys pumilus

  • Freu mich immer wenn ich was über das Projekt lesen kann.

    Na dann ...!


    Keine Erfolgsgeschichte ohne Rückschläge :opa:

    Der dritte Gruppe NZ ist mir leider von einem Tag auf den anderen komplett eingegangen. ;(


    Alle mit einem Mal!


    Beim nachträglichen Messen der Wasserwerte war einzig der pH auffällig - zwischen 8 und 8,5.
    Sonst liege ich zwischen 7,5 und 8.
    (Ich mache den WW immer mit Wasser aus einem bestehenden AQ und da wohl mit etwas zuviel Natrium aufgesalzen).
    (Andere Überlegung lägen bei den Artemia-Nauplien, die bereits 1,5 Tage alt waren ...)


    Bleiben wir mal beim pH-Wert:
    Unter den wenigen Infos über die pumilus im Web habe ich mich immer über folgende Angabe gewundert:
    In zu weichem Wasser werden die Tiere krank (Neigung zur Tuberkulose) ... die Zucht kann im weichem Wasser gelingen.
    (z.B. hier: aplocheilichthys_pumilus.html)


    Bekommt nun langsam Sinn.
    Wobei ich die Angabe immer auf den Laichvorgang und nicht auf die Aufzucht verstanden habe.


    These:
    Vllt. ist es in der Natur ja so, dass sie ausgewachsen das harte Tanganjika-Wasser aushalten (sicher kaum im offenen Wasser - aber eben doch in den Randbereichen) aber zum Ablaichen in stark bewachsene Bereiche gehen - Flussmündungen, Sümpfe ... eben, wo auch feinfiedrige Pflanzen vorkommen ...
    :nixweiss:

    Keine Ahnung. Reine Spekulation.


    Nun gut,

    ich habe also aktuell:

    - Gruppe 1 mit 12 Tieren (siehe Video)
    - Gruppe 2 mit 20 Tieren
    - ca 35-40 Eier von Gruppe 1, die hoffentlich endlich mal schlüpfen.
    (bisher war es nichts damit, aber in den aktuellen Eiern sieht man schon dei Augen der NZ).


    So, genug philosophiert.
    Hier der Blick auf die quirligen Gesellen (Gruppe 1 + eine Paracypri-NZ)



  • Und das Projekt "Pumilus im Gesellschaftsbecken" führt wiederholt zur Glotzaugenbildung. Vermutlich die stärkere Strömung, an die sie nicht gewöhnt waren. Oder doch nur das Alter?


    Für weitere Experimente sind mir die Tiere zu schade.
    Habe aber auch Becken ohne Strömungspumpe. Dort werde ich es später noch einmal versuchen.

    Guten Morgen:


    Zur Situation:

    das verbliebene Männchen in dem Gesellschaftsbecken war noch drei Monate gesund im Becken -ich sehe es nun nicht mehr.

    Was aber sicherlich mit dem Alter zu tun hat.


    Glotzaugen hatte es jedenfalls nicht - trotz Strömung und WW.

    Zumal habe ich gelesen, dass Strömung nicht das Problem sein sollte, da sie in der Natur auch in den Zuflüssen zum See leben und somit Strömung abkönnen sollten. Maximal der Wechsel der Haltungsbedingungen könnte hier der Grund sein.


    ANDERE FRAGE zur Ursache Glotzaugen:


    - Könnte es das Zusammensetzen verschiedener Fische mit unterschiedlichen Bakterienstämmen sein (also wie bei Tropheus etc.)?



    LG

    Torsten


  • Im Moment sind alle großen Tiere in 54L.
    Wirkt eng - von der Stirnseite aus gefilmt.
    Ist so aber auch :love:

    Das Lido 120 dauert noch etwas. :kaffee:
    Die Module sollen noch etwas wässern.


    Da kommen dann auch die jungen Altos raus.

    Und die ornatipinnis rein.


    So weit zumindest der Plan.


    LG

    :hi: