Peru altum>>> Rio Nanyskalare

  • Moinsen ihr Lieben,

    da die schönen Rotrücken vom Matze bis auf 3,5 Fische eingegangen sind, habe ich den Rest abgegeben an einen erfahrenen Aquarianer mit 50 Jahren DCG Mitgliedschaft und wusste sie kommen in wirklich gute Hände, Geschichte dazu erzählt, er ist gewappnet für eventuell schon anwesende, oder aber auch seiende Krankheiten.


    Neues Kapitel begann heute...


    Zwischen 8:00 und 12:00 Uhr sollte meine Go-Lieferung ankommen, natürlich seit 4:00 Uhr halbwach gelegen vor Aufregung und Vorfreude, um 11:35 Uhr klingelte es an der Tür>>> Paket endlich da. Der junge Mann von GO fragte ob er mir das Paket wegen des doch ziemlich enormen Gewichts wohin tragen darf, keine Frage, Also wurde die "Paketbombe" direkt in unser Wohnzimmer gestellt.

    Dann ging es ans Auspacken, jooooooo is wie Weihnachten, alles tippitoppi verpackt, bis ich an die Stüropoorbox kam hat es gedauert, dann in der Box noch Zeitung ohne Ende, aber>>>K640_DSCN7997.JPG

    Sodele, alle Fische ausgepackt, Wasser etwas abgegossen und ab in den EimerK640_DSCN7999.JPG

    Knapp 2 Stunden angepasst, weil hier kackenhartes Wasser, aber nach 15 min. schauten sie schon gut aus und waren im Becken doch agilK640_DSCN8000.JPG

    Und nun noch einige Bilder nach einigen Stunden, ich bin begeistert, die Nanays sind erst 9 Monate alt und zeigten gleich die erten "Farben">>>wird noch besser mit dem AlterK640_DSCN8003.JPG

    K640_DSCN8012.JPG

    K640_DSCN8015.JPG

  • Danke an Euch!

    Enthärten muss ich das Wasser nicht, das Einzige was passieren kann ist dass die Eier wenn sie mal ablaichen verpilzen, vermehren müssen sie sich hier eh nicht.

    Die Moenkhausia costae und Corydoras eque schwimmen noch alle munter umher, nur die Rotrücken sind nach und nach eingegangen.

  • Keine Ahnung Thomas!

    Ich habe nur den neuen Besitzer darauf angesprochen und er sagte bis auf den Zerrupften sind die Tiere fit.

    Herr Forkel meinte die kamen sicherlich aus schlechter Haltung und wenn der "Wurm" erstmal drinnen ist, dann gehen die Schwächsten ein. Der damalige Messerrücken hat sich hingegen prächtig entwickelt.

  • Hallo Maggi


    Ich hab mit Skalaren und Co aufgehört und zu Tanganjika gewechselt weil ich in ein Hartwassergebiet umgezogen bin

    Einen Fisch der in der Natur in Wasserschwimmt das kaum Letwert hat jetzt in Tanganjika Wasser zu halten.......... waswäre hier wohl los wenn einer Tropheus in 30°Celsius und pH-Wert bei 5 -6 halten wollte :ohoh:  mit einer Gesamthärte von unter 10° dGH.

    Das sind die Werte wo sich deine Tierewohl fühlen und Gesund bleiben


    Generation F 25 DNZ erträgt vermutlich auf Dauer etwas härteres Wasser


    Wie gesagt , ich hab aufgehört weil sie sich nie wirklich wohl gefühlt haben.

    Manche Welse sind da etwas härter im nehmen ( Coryderas )


    Als Jungtiere sind alle Skalare In Gruppen ( „Schwarm“ ) unterwegs

    Nach der Paarbildung werden sie ein Revier beanspruchen

    Wenn sie sich wohl fühlen


    Die Vergesellschaftung von Peru-Altum-Skalaren ist nur mit größeren Fischarten (z.B. größere Salmler und Corydoras-Arten) problemlos möglich. Kleiner Fische werden unter Umständen gefressen.

  • Hi


    Schöne Fische 👍🏻. Trotzdem würde mir als Halter trotzdem keine Ruhe lassen,warum es mit den Vorgängern nicht geklappt hat.


    Mit dem härteren Wasser, sehe ich anders bzw. hab da andere Erfahrungen gemacht. Pflege Uaus mit Salmlern und Panzerwelsen und das funktioniert sehr gut.

    Hab die Uarus von klein auf großgezogen 😊


    Gruß Tom

  • Moinsen

    Moinsen Reiner, ich verändere das Wasser nur indem ich Erlanzapfen und Schwarzwasserextrakt bei jedem Wasserwechsel mit reingebe.

    Die Skalare stehen auch in der Natur nur separat wenn sie ein Gelege bewachen, auch die ausgewachsenen Nanays schwimmen im Schwarm laut Herrn Forkel-

    Ich habe sie vergesellschaftet mit einer recht groß werdenden Salmlerart.

  • Moinsen

    Jens, die Wurzel dient nur als "Halterung" für die Aufsitzerpflanzen, man sieht sie schon noch, aber klar, sie ist nun eher grün als braun. :D


    Tom, so sehe ich es auch, wichtig ist eine ganz langsame Anpassung an das Wasser beim Einsetzen und wie oben schon geschrieben, ich gebe Erlenzapfen und Schwarzwasserextrakt ins Becken.


    Ich bin in Verbindung mit dem jetzigen Besitzer der Rotrücken, wenn ich was höre werde ich berichten...

  • Huhu!

    Sehr schöne Tiere! Skalare waren schon immer mein Traum, aber ich hatte ja immer nur 240L, was zu klein ist.

    Dass ich dann mal ein 432L Becken bekomme und da dann aber Tanganjikas drin sitzen hätte ich nicht gedacht:laughoutloud:


    Ich finde es aber nicht toll absolute Weichwasserfische in hartem Wasser zu halten... und das wird vermutlich auch zu den Todesfällen beigetragen haben. Härteres Wasser ist auch immer deutlich stärker Keimbelastet als weiches, saures Wasser.

    Ich würde sie so nicht halten, sondern mit Osmose und Torfkanone ist ähnlichem Arbeiten.

  • Wie viele der User hier haben Südamerikanische Welse oder Guppys mit in ihren Tanganjikabecken?

    Ich halte auch Welse im Tangabecken!

    Andere halten Guppys im Tangabecken.


    Das sind aber keine Skalare!


    Ist ein bischen wie Äpfel mit Birnen vergleichen....


    Soll aber nicht heissen, dass es nicht auch in härterem Wasser problemlos mit Skalaren in der X-ten NZ Gerneration

    funktioniert.


    Muss man halt immer gute Wasserqualität haben!

    Häufigere Wasserwechsel bei hartem Wasser...


    Beste Grüsse

    Benno