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  1. Tanganjika Cichliden Forum
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Stachelaale und offenes Aquarium

  • SylAn
  • 10. August 2025 um 20:04
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    • 10. August 2025 um 20:04
    • #1

    Hallo zusammen,

    momentan bin ich nach fast zwei Jehren umzugsbedingter Aquarienabstinenz wieder dabei, ein neues Becken zu planen. Falls es wieder ein Tanganjikasee-AQ wird, würde ich gerne auch Stachelaale pflegen wollen. Allerdings wird das Aquarium oben offen sein, also keine Abdeckung haben, denn es sollen Pflanzen dort heraus wachsen bzw. ihre Wurzeln darin wachsen lassen. Mir ist klar, dass Stachelaale in dieser Hinsicht schwierig sind. Dennoch die Frage, ob es trotz allem gehen kann? Ich denke daran, dass man den Wasserstand um 10 cm absenken könnte. Vielleicht reicht das, um die Aale am Ausbruch zu hindern? Sind kleinere Arten in der Hinsicht zu bevorzugen?

    Was meinen die Aal-Erfahrenen unter Euch?

    Viele Grüße, Andreas

    Viele Grüße, Andreas

    Projekt Tanganjika 2500

  • keksl
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    • 11. August 2025 um 08:36
    • #2

    Moin,

    meine ellipsiver sind noch nie ausgebrochen bzw. haben versucht das Becken zu verlassen.

    Allerdings kann man das sicher nicht verallgemeinern...

    Gruß Holger

    in der Kürze liegt die Würze ?(

  • Malte I.
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    • 11. August 2025 um 08:51
    • #3

    Hallo Andreas,

    wenn die wirklich raus wollen, dürften auch 10cm kein Problem sein.

    Gruß
    Malte

    Fisch- und Vivaristik-Termine

    Einmal editiert, zuletzt von Malte I. (11. August 2025 um 09:09)

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    • 11. August 2025 um 08:58
    • #4

    Moin zusammen,

    ich hätte jetzt vermutet, dass die Aale wenn dann am ehesten in den Ecken aus dem AQ heraus könnten.

    VG, Andreas

    Viele Grüße, Andreas

    Projekt Tanganjika 2500

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    • 11. August 2025 um 12:31
    • #5

    Hallo,

    das würde ich auch sehr vorsichtig sein. Grundsätzlich sind alle diese Arten sehr neugierig und kommen über der unmöglichsten Hindernisse hinweg.

    Beim Cichlidenstadel wurden sogar Plexiglasplatten angehoben, um herauszukommen!

    Ein offenes Aquarium kann ich für die Tiere nicht empfehlen!
    Führt früher oder später zum Tod der Tiere!

    Über die Pflanzen hätten die Tiere es evtl. ja noch einfacher, raus zu kriechen!

    Ich habe 4 mm Glasplatten, alles muss dicht abgedeckt sein und wenn im Becken ein Überlaufkamm ist, muss auch der so abgedeckt werden, damit kein Tier darüber kriechen kann.
    Also ist eine Rundumabdichtung erforderlich!

    So halte ich meine schon einige Jahre, entkommen ist der mir noch nicht.
    Am Anfang ist mir ein M. ellipsifer über den Kamm in den Ablaufschacht entkommen, den konnte ich aber retten (da hatte ich das auch unterschätzt).
    Man wundert sich wie weit die aus dem Wasser herauskommen können, da sind ca. 10cm bis zum Glasrand nichts!

    Der Cichlidenstadel macht die Becken weniger als halbvoll, da die keine Glasscheiben auf das Becken legen wollen und können.
    Denke, das wird dir aber so nicht gefallen.

    __________________________________________

    vG Manfred

    Sachkundenachweis §2 TierSchG Süßwasseraquaristik
    Mitglied der DCG, des VDA, des VDA AK-Fischkrankheiten und des BNA e.V.
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    • 11. August 2025 um 13:58
    • #6

    Hallo,

    ja sowas kann in der Art habe ich befürchtet. Das einzige, was mir dann im Moment einfällt ist ein 20-30 cm hoher Kranz um die Aquarienoberkante herum. Könnte man evtl. in Plexiglas machen, dann fällt der nicht so auf. Überläufe wird es nicht geben, da ein MKIF geplant ist, somit wären nur die Kabel herauszuführen. Muss ich mal drüber nachdenken, ob ich das will oder doch auf die Aale verzichte.

    Andere Ideen sind willkommen :hi:

    Viele Grüße, Andreas

    Projekt Tanganjika 2500

  • Strigatus
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    • 11. August 2025 um 14:08
    • #7

    Hallo Sylan,

    die können frei im Wasser stehen, der Kranz bring dann auch nicht viel, da sie den ja auch erreichen und sich daran weiter hochziehen können.

    Was ich auch schon von anderen Stachaal-Haltern hören konnte, ist es unglaublich wie die es schaffen, trotz widrigster _Umstände, doch aus dem Becken zu entkommen! Was halt, wenn es nicht direkt vor deinen Augen passiert zum Tode führt - was sehr schade für die Tiere wäre!

    Wenn es offen sein soll, dann lieber keine Stachelaale.

    __________________________________________

    vG Manfred

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    • 11. August 2025 um 14:18
    • #8

    Wenn ich als neuer User mal was anmerken darf:
    Lichtgitterplatten mit per PVC-Kleber/Aquascapingkleber angeklebten Plexi-Winkeln so einhängen, dass sie mit der Beckenoberkante abschließen?
    Vllt geht auch ein sogenanntes Racinggitter?
    Gibt auch noch feineres Zeug

    Die Beckengröße und der Durchmesser der Stachelaale sind mir leider unbekannt.
    Vllt hilfts Dir?

    edit: Gibt sogar Deckelclips für die Lichtrasterplatten, welche zusammensteckbar sind.
    Habe die Platten mit 10mm Gittergröße unter meinem schweren "Steinhaufen" im Julidochromis-Becken.

    edit2: Schau mal hier, das Netz geht bis 100x100

    MfG Burkhard

    (262) Schmutzhard - YouTube

    2 Mal editiert, zuletzt von Schmutzi (11. August 2025 um 14:32)

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    • 11. August 2025 um 15:00
    • #9

    ... dann wäre ja das Aquarium abgedeckt und die herauswachsenden Pflanzen werden dann zur "undichten" Stelle in dem Konstrukt oder sind nicht möglich!

    Man müsste die "Deckel" so fixieren, dass sie durch die Tiere nicht angehoben werden können! Plexiglasplatten mit 4 mm waren schonmal kein Problem für die Stachelaale! Dann noch die Fixierung wieder leicht entfernbar gestalten, damit man auch im Becken arbeiten kann.
    Eine Fixierung könne man evtl. mit Kunststoffschrauben (oder ähnlichem) durch die Winkel erreichen?

    __________________________________________

    vG Manfred

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    • 11. August 2025 um 15:08
    • #10

    Hallo Schmutzi,

    wie Manfred schon schreibt: das AQ wäre dann ja wieder abgedeckt, nur eben nicht mit einem Beleuchtungskasten oder Glasplatten sondern mit Rasterplatte oder Netz. Wenn Pflanzen (z.B. Spathyphyllum oder Monstera) oben auf einem Steinhaufen, der bis zur Wasseroberfläche ragt, befestigt aus dem Wasser herauswachsen sollen, müsste man an diesen Stellen auch größere Aussparungen in die Abdeckungen machen. Ich glaube, das wird so nix.

    Ich befürchte, wenn man auf eine Abdeckung verzichten möchte, bleiben nur entweder Wasserstand um 20+ cm absenken oder keine Stachelaale pflegen :/

    Viele Grüße, Andreas

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  • janjw
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    • 11. August 2025 um 15:18
    • #11

    Oder das mit den Pflanzen nochmal anders denken. Wir hatten das letztens kurz andiskutiert, die Monstera z.B. mit einer Pumpe mit Wasser zu versorgen, sodass die Wurzeln dadurch im Wasserkreislauf stehen und Nitrat verbrauchen, aber nicht im Becken sind. Dann ließe sich das Becken "abdichten". Bin allerdings noch nicht weiter, wie das sinnvoll umsetzbar ist. Vermutlich sollte der "Blumentopf" eine Art Überlauf haben, damit überschüssiges Wasser sicher wieder ins Becken fließt (per Rohr natürlich). Die Pumpe, die Wasser dahin befördert, sollte so dimensioniert werden, dass dadurch eben ein Kreislauf entsteht. Bastelprojekt für 3D-Druck-Spezialisten? ;-)


    VG Jan

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    • 11. August 2025 um 15:28
    • #12

    Ja, da könnte man schon ein schönes Projekt draus machen.

    Das, dann am Ende alle Anforderungen erfüllt.

    __________________________________________

    vG Manfred

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    • 11. August 2025 um 15:36
    • #13

    Da bin ich eher der Fan von einfachen und überschauberen Lösungen, je komplexer, desto anfälliger für Fehler oder Ausfälle wird das ganze.

    Ich habe alle meine Becken grundsätzlich mit Abdeckung, sieht sauber aus,
    Licht ist gut untergebracht, Fische u.a. springen nicht raus, keine Wasserverdunstung. Es fällt nichts hinein und es können auch keine anderen Haustiere hineinspringen und was an das ich jetzt nicht denkle. :)

    Für mich ist das die beste Lösung, Aquarium nur mit Abdeckung.

    __________________________________________

    vG Manfred

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  • Sire_Toby
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    • 11. August 2025 um 15:41
    • #14

    Ich habe mal eine Zeit ein größeres Becken in einem Institut der Uni betreut, wo das so gelöst war. Ganz ohne 3-D-Druck, nur Baumarktlösung.

    Etwas hinter/über dem Becken lief eine schlichte Regenrinne lang, die auf beiden Seiten zu war. Auf einer Seite wurde Wasser eingeleitet, auf der anderen war ein Überlauf zurück ins Becken.
    (Etwas vereinfacht, in Wirklichkeit war das gedoppelt und lief so zeitverzögert mit Intervall, das der Blähton immer abwechselnd unter Wasser und dann wieder geflutet war. Für besseren biologischen Abbau.
    Doppelt deswegen, um nicht immer unterschiedliche Wasserstände im Becken zu haben. Die einfachere Variante mit einer Röhre geht aber auch).

    In der Regenrinne wuchs allerhand, sogar indischer Hanf hielt sich wacker.

    Grüße, Tobias

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    • 11. August 2025 um 15:46
    • #15
    Zitat von janjw

    Oder das mit den Pflanzen nochmal anders denken. Wir hatten das letztens kurz andiskutiert, die Monstera z.B. mit einer Pumpe mit Wasser zu versorgen, sodass die Wurzeln dadurch im Wasserkreislauf stehen und Nitrat verbrauchen, aber nicht im Becken sind. Dann ließe sich das Becken "abdichten".

    Als Student hatte ich einmal ein AQ, welches diese Idee als Grundlage hatte. Ich verwendete damals einen langen Blumenkasten, wie er für Balkone verwendet wird. Auf der einen Seite Pumpenzulauf aus dem AQ, auf der anderen Seite eine Bohrung mit Ablauf zurück ins AQ. Als Substrat habe ich Blähton verwendet. Das Ganze wurde oberhalb des AQ befestigt und selbiges war ganz normal mit einem Beleuchtungskasten abgedeckt. Das funktionierte einwandfrei.

    Beim neuen Projekt möchte ich gerne beide Welten stärker zusammenführen. Die Zimmerwand soll großflächig begrünt werden, gleichzeitig sollen die Pflanzenwurzeln im AQ sichtbar wachsen. Also wie ein Paludarium / Riparium ohne den hässlichen Glaskasten um den Luftraum herum. Eigentlich komme ich bei meinen Überlegungen auch eher aus dem Gedanken, ein Bachufer o.ä. als Grundidee zu nehmen und war bisher mehr bei Südamerika-Biotopen oder australischen Bachläufen. Aber auch der Tanganjikasee kann gut als Inspiration wirken: z.B. Mündungszone von Flüssen oder Felsufer mit überhängender Vegetation, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

    Vielleicht geht da ja doch was... wie wäre es, eine Glasrinne in das AQ einzukleben? An der kompletten Rückseite des AQ entlang mit einem quadratischen Querschnitt von ca. 15x15 cm. Diese Rinne ist unten mit 10 ppi Schaumstoff verschlossen, durch den die Wurzeln wachsen können, gleichzeitig aber schaffen es die Aale nicht hindurch . Eine Glasscheibe als Abdeckung über die offene Wasserfläche. Das wäre ein ziemlicher Kompromiss, aber zumindest ausbruchsicher für die Aale.

    VG, Andreas

    Viele Grüße, Andreas

    Projekt Tanganjika 2500

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    • 11. August 2025 um 15:51
    • #16
    Zitat von Strigatus

    Da bin ich eher der Fan von einfachen und überschauberen Lösungen, je komplexer, desto anfälliger für Fehler oder Ausfälle wird das ganze.

    Ich habe alle meine Becken grundsätzlich mit Abdeckung, sieht sauber aus,
    Licht ist gut untergebracht, Fische u.a. springen nicht raus, keine Wasserverdunstung. Es fällt nichts hinein und es können auch keine anderen Haustiere hineinspringen und was an das ich jetzt nicht denkle. :)

    Für mich ist das die beste Lösung, Aquarium nur mit Abdeckung.

    Ja, kein Thema. Aber die Grundidee ist diesmal, dass die Zimmerwand großflächig begrünt werden soll. Das war für mich das Schlüsselargument, meine Frau von der begrenzt einverstandenen Genehmigerin in eine begeisterte Mitträgerin zu verwandeln. Und ehrlich gesagt, ist das für mich inzwischen eine Hauptmotivation für das Vorhaben geworden, weil ich gerne etwas machen möchte, was für mich auch Neuland ist.

    VG, Andreas

    Viele Grüße, Andreas

    Projekt Tanganjika 2500

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    • 11. August 2025 um 15:59
    • #17

    Glasrinne klingt nach ner guten Idee. Vielleicht braucht es dann auch keine extra Wasserbewegung, wenn die Rinne zum Teil vom Filterauslauf mit angeströmt wird.

  • Strigatus
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    • 11. August 2025 um 15:59
    • #18

    ... ok, ist verständlich.

    __________________________________________

    vG Manfred

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  • Micha
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    • 11. August 2025 um 18:41
    • #19
    Zitat von janjw

    Oder das mit den Pflanzen nochmal anders denken. Wir hatten das letztens kurz andiskutiert, die Monstera z.B. mit einer Pumpe mit Wasser zu versorgen, sodass die Wurzeln dadurch im Wasserkreislauf stehen und Nitrat verbrauchen, aber nicht im Becken sind. Dann ließe sich das Becken "abdichten".


    VG Jan

    Moin,


    hier in Asien werden gerne solche "Aufsetzfilter" benutzt. Eine kleine Pumpe pumpt Wasser rein, dieses läuft durch die Kammern und hinten über einen Überlauf zurück ins Becken. Da passiert auch nichts wenn die Pumpe mal ausfällt, oder das Filterbecken undicht wird. Es steht ja auf dem Aquarium, welchen dann relativ einfach abgedeckt werden kann.

    Die Pflanzen wachsen dann fantastisch im langsam durchströmten Aufsetzfilter.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Ich füge hier mal ein Beispielbild zum besseren Verständnis ein.


    Liebe Grüße


    Micha

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    • 11. August 2025 um 18:55
    • #20

    Die Dinger kenn ich; haben die Amis auch über ihren Becken, teils über die gesamte Rückwandbreite.

    MfG Burkhard

    (262) Schmutzhard - YouTube

Bruno


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