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  1. Tanganjika Cichliden Forum
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  4. Tropheus

Tropheus-Besatzdichte in Abhängigkeit von AQ-Dimensionen

  • SylAn
  • 1. Oktober 2025 um 11:38
  • SylAn
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    • 1. Oktober 2025 um 11:38
    • #1

    Hallo zusammen,

    wenn man sich die Diskussionen um das Thema Besatzdichte bei Tropheus durchliest, kommt immer wieder die Empfehlung, ca. 30 l Wasser pro Fisch zu rechnen und eine Gruppenstärke von mindestens 25-30 Tieren einzuplanen. Wenn man beides zusammen nimmt, müsste man daraus schlussfolgern, dass eine Tropheus-Haltung erst mit Aquarien von 750-900 l Volumen empfohlen werden kann. Trotzdem kommt nie Widerspruch, wenn von Tropheus-Aquarien in der 1,20-Klasse berichtet wird, welche als Standard nur ca. 300 l Volumen haben. Warum ist das so? Ist die Größe der Gruppe wichtiger als der verfügbare Schwimmraum? Oder bedeutet das im Umkehrschluss, dass ab einer Gruppengröße von 25-30 Tieren die Beckengröße keine wirkliche Rolle mehr spielt, also auch in sehr großen Aquarien (>1000 l) keine größere Anzahl von Tropheus erforderlich ist um stabile Verhältnisse zu erreichen?

    Viele Grüße, Andreas

    Viele Grüße, Andreas

    Projekt Tanganjika 2500

  • SylAn 1. Oktober 2025 um 11:38

    Hat den Titel des Themas von „Besatzdichte in ABhängigkeit von AQ-Dimensionen“ zu „Tropheus-Besatzdichte in Abhängigkeit von AQ-Dimensionen“ geändert.
  • Joe
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    • 1. Oktober 2025 um 13:23
    • #2

    Hi,

    ich kenne eher Empfehlungen von 15-20l je Fisch. 30l wären mir zu viel, so aus dem Bauch heraus. Da sind wir schon fast bei Petros angelangt. Ich würde aber eher für 40 Stk. Als für 2x 20 Stk. plädieren.

    Grüße

    Joe

    Manche Menschen sind zu dumm, einen Eimer Wasser umzukippen, wenn er schon schräg steht. Die saufen ihn aus.

  • SylAn
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    • 1. Oktober 2025 um 13:38
    • #3
    Zitat von Joe

    Hi,

    ich kenne eher Empfehlungen von 15-20l je Fisch. 30l wären mir zu viel

    Huch, kann es sein, dass ich mich da jetzt vertan habe? Aber gut, wie hoch die Empfehlung Volumen pro Fisch jetzt auch ist... ist es ratsam, mit steigender Aquariengröße immer auch noch mehr Tropheus zu setzen? Oder ist es irgendwann egal, ob 40 Fische in 1000 l oder in 3000 l schwimmen?

    VG, Andreas

    Viele Grüße, Andreas

    Projekt Tanganjika 2500

  • Andreas MD
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    • 1. Oktober 2025 um 15:07
    • #4

    Hallo Andreas,


    ich hatte mal Tropheus in 200*65(H)*90(T) und da war ich zeitweise mit der Anzahl deutlich drunter.

    Passiert ist nichts.

    Es waren sp. Kasakalawe - manche meinen, die sind besonders friedlich.

    Was ich beobachtet habe: natürlich gab es immer mal wieder Aggressionen. Aber unterlegene Tiere hatten jederzeit Ausweichmöglichkeiten ohne Ende. Verfolgungsjagden oder krasses Mobbing, richtig unterdrückte, Verletzte oder gar Tote gab es keine.

    Wichtig ist da m.E. nicht das Volumen in Litern sondern jede Dimension - also viel Länge UND Tiefe UND Höhe - das erschwert die Revierverteidigung und begrenzt den Einsatzradius.

    VERMUTUNG:

    Ob deine geplanten VIEL*60*50 da ausreichen... - denke eher nicht. Dominante Tiere können vermutlich den gesamten Querschnitt in Schach halten und haben dann nur eine leicht zu verteidigende Grenze. Bei Unterbesatz bestünde dann die Gefahr, dass wenige dominante Tiere Reviere besetzen und den Rest dazwischen einquetschen.


    Grüße

    Andreas

  • SylAn
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    • 1. Oktober 2025 um 15:23
    • #5

    Hallo zusammen,

    erwischt, Andreas ;) Die Idee von mir war tatsächlich, ob man fehlende Tiefe und Höhe unter Umständen durch die Länge ausgleichen kann, eine Einrichtung mit entsprechenden Sichtbarrieren vorausgesetzt und dazu eine eher kleinere Gruppengröße (ca. 25-30 Tiere). Vermutlich hat man in diesem Rahmen eher nur dann eine Chance, wenn man die Anzahl der Männchen auf eine geringe Anzahl von etwa 5 Stück begrenzen könnte, oder?

    Andererseits... warum sollte das nicht funktionieren, wenn man öfters liest, dass Tropheus auch in 120x50x50 gehalten werden können?

    VG, Andreas

    Viele Grüße, Andreas

    Projekt Tanganjika 2500

  • Malte I.
    Klugsch....
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    • 1. Oktober 2025 um 16:28
    • #6

    Hallo Andreas,

    ich sehe Tropheushaltung in, nennen wird es mal gängigen Beckengrößen, so dass ein paar dominante Tiere ihre Reviere besetzen (das können auch Weibchen sein) und der Rest als "Wolke" darüber oder dazwischen rumschwimmt. Die Kunst besteht darin, so viele und so schwer wie möglich zu verteidigende Reviere zu haben, damit die dominanten Tiere hauptsächlich damit beschäftigt sind ihr Revier zu verteidigen und gleichzeitig nicht unendlich einem unterlegenen Tier hinterher jagen können. Sobald sie ihr Revier verlassen stoßen sie auf ein anderes Revier und bekommen dort direkt Gegenwind. Unterlegene Tiere sind damit nicht nur durch die Wolke geschützt, sondern gewissermaßen auch durch andere dominante Tiere. Denn wenn wirklich Mal einer durchdreht und einen anderen auf dem Kicker hat, findet der den überall, da hilft dann auch eine große Gruppe nichts. Und Tropheus sind clever, die suchen auch hinter Steinen etc. nach ihrem Widersacher. Da hilft oft nur Gegendruck durch andere dominante Tiere.

    Wenn du jetzt ein langes aber schmales und niedriges Becken hast, bekommst du nicht viele und nur große, weil gut zu verteidigende Reviere, da nur in ein oder zwei Richtungen verteidigt werden muss. Steine werde meist in alle Richtungen verteidigt, von daher funktionieren die nur bedingt als Sichtbarrieren. Mehr Tiefe macht, wie hier schon beschrieben, das Verteidigen der Reviere schwieriger und diese dadurch kleiner, da die Seiten offen sind. Mehr Höhe öffnet zum einen die Reviere nach oben, und zum anderen ermöglicht es dem revierlosen Teil der Gruppe wie eine Wolke über den Revieren zu schweben, was wiederum mehr Platz für mehr Reviere bedeutet. Gleichzeitig können sich die Tiere in der Wolke auch besser aus dem Weg gehen, was auch wichtig ist, da in der Wolke auch permanent um die besten Plätze konkurriert wird.

    Es gibt bestimmt noch andere Ansätze die auch funktionieren können, aber so scheint es mir aus eigener Erfahrung und aus Beobachtung in Becken anderer Leute relativ schlüssig zu sein.


    Und ja es gibt auch die "funktionierenden" 300l Becken. Nur muss einem, wenn man so ein Becken aufsetzt, dabei klar sein, dass die Chance auf eine überhaupt funktionierende Gruppe kleiner ist, dass dann ein oder zwei Männchen Reviere besetzen und der Rest zusammengedrängt dazwischen hängt, und dass wenn ein Tier auf der Abschussliste steht, die Wahrscheinlichkeit Recht hoch ist, dass es auch abgeschossen wird. Für mich persönlich wäre das wenig erstrebenswert und auch zu riskant.


    Ich habe in meinem Becken (150*60*70cm) mit 30+ Tieren mal die Reviere markiert, damit man vielleicht besser versteht, was ich meine.

    In rot dauerhafte Reviere, gelb immer wieder wechselnde Besitzer. Grün Platz für die Wolke. Ich denke man erkennt gut, dass die Reviere relativ klein sind und dass sie eher um die Steine herum als zwischen ihnen liegen. Der Steinaufbau ganz rechts ist eigentlich auch noch zu groß. Das Revier reicht von der Rückwand bis an die Frontscheibe, aber ich wollte auch ein paar wenige Verstecke bieten. Diese werden hauptsächlich von Tieren < 4cm genutzt.

    Ich hatte anfangs auch größere Steine als Sichtbarrieren drin, was aber nicht so gut funktioniert hat = wenig Reviere = öfter angeschlagene Tiere bis hin zu (zum Glück wenigen) Ausfällen.

    Ich möchte vor allem die 70cm Höhe nicht missen, auch wenn sie bei Reinigungsarbeiten echt nervt.


    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Gruß
    Malte

    Fisch- und Vivaristik-Termine

    Einmal editiert, zuletzt von Malte I. (1. Oktober 2025 um 16:39)

  • Online
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    • 1. Oktober 2025 um 16:32
    • #7

    Tja, alles kann, nichts muss.

    25/30 Tiere auf 3,5m fände ich rein optisch schon bisschen dünn.

    Man kann mit Einrichtung natürlich einiges an "Raum" nehmen

    Flossige Grüße, Mario

  • SylAn
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    • 1. Oktober 2025 um 22:07
    • #8

    Hallo zusammen,

    @Malte, vielen Dank für die ausführliche Erläuterung! Ich kenne die Veröffentlichungen von Andreas Spreinat in Bezug auf Malawis, insbesondere Mbunas und den Einfluss, den die Beckenform auf die Revierhaltung dominanter Männchen hat. Diese waren damals auch der Anlass, mich in der Vergangenheit auf eher tiefe Aquarien zu konzentrieren. Blöd, dass ich beim derzeitigen Projekt keine Möglichkeit sehe, dem Rechnung zu tragen. Deswegen die Idee, die fehlende Tiefe und Höhe durch Länge und gleichzeitig nur wenige Revierinhaber auszugleichen. Die Konkurrenzbildung als Puffermedium habe ich da natürlich übersehen...

    Ich hatte die Idee, eine Felsuferlandschaft zu gestalten, wo an der Wasserlinie diverse emerse Pflanzen wachsen, dazu hätte ein Trupp Tropheus gut gepasst.

    Mal sehen, was ich aus der Erkenntnis mache. Wahrscheinlich sollte ich eher die Finger von Tropheus lassen und in eine andere Richtung denken.

    VG, Andreas

    Viele Grüße, Andreas

    Projekt Tanganjika 2500

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    • 2. Oktober 2025 um 15:04
    • #9
    Zitat von Andreas MD

    Es waren sp. Kasakalawe - manche meinen, die sind besonders friedlich.


    Grüße

    Andreas

    Also 1en so genannten "friedlichen" Troph's gibt es bei keiner Variante 👌🏻...

    Völlig wurscht ob bei F0,F1,NZ + deren NZ Kategorie 100+😁... Gibts 1-fach nicht😉

    ,,Das Leben iss zu kurz,um sich jeden Tag erneut über unnötige Menschen aufzuregen!!,,

  • Holjo
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    • 3. Oktober 2025 um 21:31
    • #10
    Zitat von SylAn

    Ich hatte die Idee, eine Felsuferlandschaft zu gestalten, wo an der Wasserlinie diverse emerse Pflanzen wachsen

    Wie sollte das aussehen? Hört sich auf alle Fälle mal spannend an.

    Kann ich mir nur noch nicht Bildlich vorstellen.


    Gruß Holger

  • SylAn
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    • 4. Oktober 2025 um 09:15
    • #11

    Hallo Holger und alle,

    wie genau das Aquarium gestaltet wird, hängt vor allem davon ab, welche Fische einziehen werden. Für Tropheus wäre meine Vorstellung, den ganzen Boden mit mittelgroßen Steinen zu belegen und darauf zwei komplett umschwimmbare Aufbauten bis über die Wasseroberfläche hinaus zu schichten. Auf diese kämen geeignete Pflanzen (z.B. große Spatyphyllum). Im Hintergrund würden Wurzeln von Monstera, Efeutute, Philodendron ins Wasser ragen und eine Ufervegetation imitieren. Evtl. würden die Steine auf dem Boden von einem ca. 50-80 cm breiten Sandbereich in zwei Zonen unterteilt. Zwischen einzelnen Steinen noch Vallisnerien (falls die nicht als Futter enden).

    Also Steinmaterial käme Lava in Frage, alternativ hätte ich auch noch große und dicke Schieferplatten aus meinem alten AQ.

    In solch einem AQ könnte ich mir aber auch z.B. Grundelcichliden, Synodontis und Julidochromis vorstellen.

    VG Andreas

    Viele Grüße, Andreas

    Projekt Tanganjika 2500

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    • 4. Oktober 2025 um 14:18
    • #12

    Hallo Andreas, hört sich alles schick an..

    Falls es Tropheus werden sollen,

    Als 1.würd ich persönlich die Synodontis raus lassen👍🏻.

    Als 2. würd ich Lavasteine & Schieferplatten auch rauslassen wegen der Verletzungsgefahr & Schieferplatten passen irgendwie vom Gesamtbild nicht in Tanga .

    Ist nur meine Meinung...

    ,,Das Leben iss zu kurz,um sich jeden Tag erneut über unnötige Menschen aufzuregen!!,,

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    • 4. Oktober 2025 um 14:39
    • #13

    Obwohl natürlich Lavasteine eine optimale Struktur für Aufsetzerpflanzen dient & der Bakterienkultur👍🏻,würd ichs persönlich für Tropheus & Co nimmer stellen. Es sei denn es sind kleinere nicht anstößliche "Brocken" ...

    ,,Das Leben iss zu kurz,um sich jeden Tag erneut über unnötige Menschen aufzuregen!!,,

  • SylAn
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    • 4. Oktober 2025 um 19:11
    • #14

    Ich schau mal... Bei Lava kann man auch gut die Kanten brechen und wenn erstmal Algen und Co. auf der Oberfläche wachsen sehen die meisten Steine eh ähnlich aus.

    Aber Mal eine andere Frage: was habt Ihr eigentlich gegen Synodontis? Lese ich hier immer öfter :nixweiss:

    VG, Andreas

    Viele Grüße, Andreas

    Projekt Tanganjika 2500

  • Andreas MD
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    • 4. Oktober 2025 um 20:03
    • #15
    Zitat von SylAn

    was habt Ihr eigentlich gegen Synodontis?

    Meine Bedenken kommen meist i.V.m. Sandcichliden.

    Die wuseln gern im Dunkeln am Boden rum dann kriegen die Sandis vermutlich Herzkasper.


    Aber auch jetzt mit meinem Cyprichromisnachwuchs - wenn die Lampe abends runterdimmt, macht sich die Truppe langsam auf den Weg nach unten, denke, die pennen am Boden. Fände ich auch nicht gut, wenn nach der ersten Nacht alle weg sind.

    Mit Höhlenbrütern sicher kein Thema.

  • Redrain
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    • 5. Oktober 2025 um 11:11
    • #16
    Zitat von Andreas MD

    Die wuseln gern im Dunkeln am Boden rum dann kriegen die Sandis vermutlich Herzkasper.

    & nicht nur diese,auch andre nächtige Schläfer werden durch das Gewusele der Synodontis aufgeschreckt & schnalzen gegen die Einrichtung. Wenn dann scharfkantige Deko verbaut ist,besteht eine erhöhte Verletzungsgefahr,wie z.B. bei Lavagestein☝🏻... Da kannste noch soviel abrunden wie de magst,Lava wird nicht glatt:ohoh:...😉

    ,,Das Leben iss zu kurz,um sich jeden Tag erneut über unnötige Menschen aufzuregen!!,,

  • Redrain
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    • 5. Oktober 2025 um 11:21
    • #17

    Selbst beim abraspeln des Aufwuchses besteht schon Verletzungsgefar bei Vegi's durch die scharfkantige poröse Oberfläche... Aufwuchs müsstest dann solang wachsen lassen,bis alles mit Moos umwachsen ist & des glaub ich eher weniger 😁... Glatte Steine gibts ja genügend.

    Einen Tip würd ich Dir geben,falls du mal in der Natur od Bagger/- Schachtsee unterwegs bist,da gibt es versteinerten Sandstein als Kieselsteine od ovalen kleine flache dicke schräge od etc. Formen👍🏻👍🏻... Dadrauf bildet sich rasch Aufwuchs,muss nur gut belichtet werden & überströmt😉

    Quasi falls es Aufwuchsfresser werden sollten 😉.

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  • Alex04
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    • 5. Oktober 2025 um 12:08
    • #18
    Zitat von Redrain

    Selbst beim abraspeln des Aufwuchses besteht schon Verletzungsgefar bei Vegi's durch die scharfkantige poröse Oberfläche...

    Hi,


    hast du das schon beobachten können, oder ist das nur einer der Mythen die es so gibt?

    Ich habe Lavasteine drin und meine Nasuta hatten damals ordentlich daran gezupft und ich hab nie Verletzungen sehen können. Auch beim hektischen entlang schwimmen ist nie was entstanden.


    Schönen Sonntag noch,

    Alex

    :beerdrink:

    Alex

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    • 5. Oktober 2025 um 12:29
    • #19
    Zitat von Alex04

    Hi,


    hast du das schon beobachten können, oder ist das nur einer der Mythen die es so gibt?

    Ich habe Lavasteine drin und meine Nasuta hatten damals ordentlich daran gezupft und ich hab nie Verletzungen sehen können. Auch beim hektischen entlang schwimmen ist nie was entstanden.


    Schönen Sonntag noch,

    Alex

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    Mit od ohne Synodontis..?

    Ist ein Nasuta 1 Aufwuchsfresser🤔 , waren nie meine Pfleglinge.

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  • Alex04
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    • 5. Oktober 2025 um 12:53
    • #20

    Ohne Synodontis, aber das ist auch unerheblich. Es ging ja darum, ob du das mit Lavasteinen schon mal gesehen hast. Ich bin nur neugierig, weil es ja so einige Dinge gibt die immer gesagt werden, aber den, der es wirklich erlebt hat gibt es nicht. :laughoutloud:


    Und ja, Nasuta fressen durchaus Aufwuchs von den Steinen.

    :beerdrink:

    Alex

Bruno


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