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Neolamprologus Cylindricus und Vergesellschaftung

  • Alex85
  • 6. Januar 2026 um 17:31
  • Alex85
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    Hamburg
    • 6. Januar 2026 um 17:31
    • #1

    Moin Jungse...

    Frohes neues Jahr noch!

    So jetzt zu meinem Anliegen... Wie ja einige von euch wissen, war ich so verrückt und habe mir die Neolamprologus Cylindricus geholt. Mittlerweile schwimmen sie nun alleine auf 325 Liter. Da ich meine Compressiceps abgegeben habe. Nun meine Frage... könnte ich vielleicht Lamprologus ornantipinnis Burton Bay und eventuell Paracyprichromis oder Cyprochromis zu den Rabauken setzen? Meine eigentliche Idee war ja, Lamprologus callipterus dazu zu setzen. Aber ich glaube dann habe ich totalen Krieg? 🤔 Habe auch noch einige Steine über und könnte umbauen.

    Und jaaaa...sie sind total aggro wenn sie Nachwuchs haben. Aber ich finde die Art trotzdem irgendwo hübsch und interessant.


    LG, Alex :hi:

    Greetings from Hell! 🤘😈

  • Thomas M.
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    • 6. Januar 2026 um 17:38
    • #2

    Hi Alex


    die werden Dir alle Tiere die Du dazu setzt attackieren, auch wird es von den anderen keine Nachzuchten geben.

    Grüße
    Thomas aus Butzbach

  • Alex85
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    • 6. Januar 2026 um 17:42
    • #3

    Okay... 😕

    Greetings from Hell! 🤘😈

  • Patr
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    Salem
    • 6. Januar 2026 um 20:10
    • #4

    Hat jemand Erfahrung mit Feenbuntbarsche? Feuer mit Feuer bekämpfen?

  • Steffi
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    • 6. Januar 2026 um 21:17
    • #5

    Hey Alex

    Auch ein reines Artbecken mit cylindricus kann ein super Hingucker sein. Umso schöner noch, wenn die cylindricus-Standortvariante eine ausgeprägte dunkle Streifung und Blau-Anteile in den Flossen aufweist.

    Hier ein Beispiel, auf das ich immer mal wieder gerne hinweise:

    https://akvaforum.no/akvarium/?id=7829

    Männlich ,ch

  • Alex85
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    • 6. Januar 2026 um 21:31
    • #6
    Zitat von Steffi

    Hey Alex

    Auch ein reines Artbecken mit cylindricus kann ein super Hingucker sein. Umso schöner noch, wenn die cylindricus-Standortvariante eine ausgeprägte dunkle Streifung und Blau-Anteile in den Flossen aufweist.

    Hier ein Beispiel, auf das ich immer mal wieder gerne hinweise:

    https://akvaforum.no/akvarium/?id=7829

    Die sehen echt hammer aus mit dem Blauanteil. Ich glaube diesen habe die Cylindricus nicht.

    Ja ein Artenbecken ist auch nicht schlecht. Aber wenn da nur ein Pärchen rum wuselt, ist nicht viel zu sehen 😉

    Greetings from Hell! 🤘😈

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    • 6. Januar 2026 um 21:50
    • #7
    Zitat von Patr

    Hat jemand Erfahrung mit Feenbuntbarsche? Feuer mit Feuer bekämpfen?

    Ich hatte 5 große, kaptiale cylindricus in ein Becken mit Neolamprologus gracilis (3 Paare und mehrere Generationen Jungtiere) gesetzt, einem eher zarteren Vertreter der Feen.

    Die cylindricus hatten keine Chance und ich musste sie nach 2 Tagen wieder raus nehmen, um Schlimmeres zu verhindern.

    Als Beifisch könnte ich mir eher einen kleinen Schwarm robuster Cyprichromis leptosoma oder C. microlepidotus vorstellen.

    Beste Grüße, Stefan :)

  • Rheinlaender
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    • 6. Januar 2026 um 22:04
    • #8

    Ich denke hier an Lepidiolamprologus boulengeri/meeli, L. attenuatus oder Triglachromis otostigma.
    Aber ohne Garantie!

    Und alle Arten müssen gleichzeitig in das komplett neu eingerichtete Becken.

    Dieses Nachsetzen ist unsinnig, klar haben sich die "Hausherren" dann schon etabliert und attackieren alles andere vehement.

    Die sichere Alternative ist ein Artbecken, und wenn man die nächste Brut aufzieht, bleibts ja nicht bei zwei Fischen.

    Beste Grüße
    Christian

  • Alex85
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    Hamburg
    • 6. Januar 2026 um 22:40
    • #9
    Zitat von Rheinlaender

    Ich denke hier an Lepidiolamprologus boulengeri/meeli, L. attenuatus oder Triglachromis otostigma.
    Aber ohne Garantie!

    Und alle Arten müssen gleichzeitig in das komplett neu eingerichtete Becken.

    Dieses Nachsetzen ist unsinnig, klar haben sich die "Hausherren" dann schon etabliert und attackieren alles andere vehement.



    Beste Grüße
    Christian

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    Aber werden die Lepidolamprologus nicht zu groß?

    Greetings from Hell! 🤘😈

  • Rheinlaender
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    • 6. Januar 2026 um 22:47
    • #10

    L. boulengeri/meeli werden die Männchen ca. 8 - 9 cm, die Weibchen 5 cm, letztere beziehen zur Brut ein (größeres) Schneckenhaus.
    Sind im Prinzip sehr wehrhafte, größere Schneckencichliden, deutlich wehrhafter und bulliger als z.B. N. ornatipinnis.

    L. attenuatus werden 15 cm (Männchen, Weibchen sind deutlich kleiner), also auch nicht viel mehr als N. cylindricus.

    Ich persönlich würde wohl versuchen, die N. cylindricus mit einem Pärchen L. boulengeri oder L. meeli zu vergesellschaften.

    Aber dann halt wirklich das Becken komplett neu einrichten und neu besetzen. Die sichere Alternative ist ein Artbecken.

    Beste Grüße
    Christian

  • Alex85
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    • 7. Januar 2026 um 00:12
    • #11

    Okay... Ich lass mir das mal durch den Kopf gehen.

    Greetings from Hell! 🤘😈

  • JoeS
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    • 7. Januar 2026 um 09:52
    • #12

    Hallo, ein Grund für die beckenweite Aggression, die du beobachtest, könnte auch die Einrichtung sein, falls es nach wie vor den zusammenhängenden Steinaufbau gibt, der sich durch das ganze Becken zieht, den die N. cylindricus dann komplett als ihr Revier beanspruchen.

    Ich würde das Becken ggf. umstrukturieren mit einer grösseren Sandfläche zwischen 2 Steinaufbauten oder nur einem Höhlenrevier an der Seite und Sand (mit Schneckenhäusern) zur anderen. Vielleicht noch eine Pflanze als Sichtschutz.

    Selbst wenn es N. cylindricus plus Cyprichromis werden entstehen dann Zonen in denen es von unten weniger Druck gibt - ist sicher einen Versuch wert.

    Wie schaut das Becken denn aktuell aus?

  • Tanga-Flo
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    • 7. Januar 2026 um 11:07
    • #13
    Zitat von Rheinlaender

    L. boulengeri/meeli werden die Männchen ca. 8 - 9 cm, die Weibchen 5 cm, letztere beziehen zur Brut ein (größeres) Schneckenhaus.
    Sind im Prinzip sehr wehrhafte, größere Schneckencichliden, deutlich wehrhafter und bulliger als z.B. N. ornatipinnis.

    Ich persönlich würde wohl versuchen, die N. cylindricus mit einem Pärchen L. boulengeri oder L. meeli zu vergesellschaften.

    Das ist dann auf jeden Fall Feuer mit Feuer bekämpfen 😂

    Boulengeris, meelis und auch hecquis sind absolut keine Kinder von Traurigkeit. Das sind richtige Rabauken.

    Welche Grundfläche haben die 325 Liter?

    Wenn überhaupt was dazu setzen, dann nur mit kompletten Umbau der Einrichtung. Alles andere wird sehr sehr wahrscheinlich in die Hose gehen und für alle Neuen schlecht ausgehen.

    Ich hatte in 1.400 Liter 4 cylindricus, wovon ein Pärchen war. Und die haben die kompletten 200x120 Grundfläche bis auf wenige Zentimeter als ihr Revier angesehen.

    Cyprichromis, Paracyprichromis wären ggf. noch eine Alternative.


    VG

    Flo

  • Tanga-Flo
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    • 7. Januar 2026 um 11:09
    • #14

    Und wenn boulengeris und Co. auch mal in die Produktion gehen und brüten, dann haste hier auch eben mal ruckzuck 60 - 80 Jungtiere. Und die passen sehr gut auf ihren Nachwuchs auf 😉

    VG

    Flo

  • Rheinlaender
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    • 7. Januar 2026 um 12:20
    • #15
    Zitat von Tanga-Flo

    Wenn überhaupt was dazu setzen, dann nur mit kompletten Umbau der Einrichtung. Alles andere wird sehr sehr wahrscheinlich in die Hose gehen und für alle Neuen schlecht ausgehen.

    Selbstverständlich, eine komplette Neueinrichtung muss da zwingend sein, und so lange müssen die Cylindricus auch aus dem Becken raus und in Eimern etc. verweilen.
    Also nicht nur zwei oder drei Steine etwas anders stellen, sondern wirklich die Karten komplett neu mischen.

    Aber dann sollten das schon zwei gleichstarke Parteien sein, also Cylindricus auf der einen und Boulengeri/Meeli/Hecqui (die drei Arten sind sich ja total ähnlich) auf der anderen Seite.
    Aber ohne Garantie, das ist klar ;)

    Beste Grüße
    Christian

  • Alex85
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    • 7. Januar 2026 um 14:28
    • #16
    Zitat von JoeS



    Wie schaut das Becken denn aktuell aus?

    Hier mal ein Bild. Leider ist das Becken etwas durcheinander gekommen durch die ganzen Wechsel der Fische.

    Dateien

    IMG_20260107_142333.jpg 467,34 kB – 0 Downloads

    Greetings from Hell! 🤘😈

  • Alex85
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    • 7. Januar 2026 um 14:29
    • #17
    Zitat von Tanga-Flo

    Das ist dann auf jeden Fall Feuer mit Feuer bekämpfen 😂

    Boulengeris, meelis und auch hecquis sind absolut keine Kinder von Traurigkeit. Das sind richtige Rabauken.

    Welche Grundfläche haben die 325 Liter?



    VG

    Flo

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    Greetings from Hell! 🤘😈

  • JoeS
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    • 7. Januar 2026 um 16:40
    • #18

    Ja, da würde ich bei Neubesatz umstrukturieren und ruhig auch die Steine etwas höher stapeln.
    Bei der Grundfläche sollte es dann hoffentlich auch mit einem Schneckenbuntbarsch (vielleicht weniger temperamentvoll?) oder Cyprichromis funktionieren. Viel Erfolg!

    Waren in dem Becken nicht schonmal Cyprichromis? Ging das nicht gut?

  • Alex85
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    • 7. Januar 2026 um 17:14
    • #19
    Zitat von JoeS

    Ja, da würde ich bei Neubesatz umstrukturieren und ruhig auch die Steine etwas höher stapeln.
    Bei der Grundfläche sollte es dann hoffentlich auch mit einem Schneckenbuntbarsch (vielleicht weniger temperamentvoll?) oder Cyprichromis funktionieren. Viel Erfolg!

    Waren in dem Becken nicht schonmal Cyprichromis? Ging das nicht gut?

    Ne da waren noch keine Cyprochromis drin. 😉

    Greetings from Hell! 🤘😈

  • Rheinlaender
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    • 7. Januar 2026 um 17:44
    • #20
    Zitat von JoeS

    Schneckenbuntbarsch (vielleicht weniger temperamentvoll?)

    "Dagegenhalten" sollte die Schneckenbuntbarsch-Art aber schon können, daher scheiden meiner Meinung nach kleine, zänkische Arten wie Ocellatus etc. aus, weil der Cylindricus dafür einfach zu viel "Kampfmasse" mitbringt, oder wie seht ihr das?
    Daher dachte ich eben an "eine Nummer größer", L. boulengeri (bzw. meeli oder hecqui).

    Beste Grüße
    Christian

Bruno


Bruno


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