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Söchting Oxidator W sicher betreiben

  • janjw
  • 16. September 2026 um 18:34
  • janjw
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    • 16. September 2026 um 18:34
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich habe mir überlegt, einen Oxidator einzusetzen, um einerseits eine höhere Sicherheit bei Technikausfall zu bekommen und andererseits das Rwdoxpotential zu erhöhen.

    Für meine knapp 2000l brauche ich entweder mehrere kleine Oxidatoren, oder das Modell W.

    Nun lese ich in der Bedienungsanleitung, dass der W als Teichgerät inkl. Keramikbehälter aufschwimmt, wenn er leer ist. Das wird doch im Aquarium nix, wenn man keine Kratzer haben will.

    Wie habt Ihr das gelöst? Wie schwer muss zum Beispiel ein Stein sein, den man oben drauf legt, damit auch das leere Gerät auf dem Boden bleibt.

    VG Jan

  • janjw
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    • 16. September 2026 um 18:35
    • #2

    Achso und wie sind Eure Erfahrungen. Hab das Gerät jetzt hier stehen aber immer noch Bedenken 1 Liter Wasserstoffperoxid in meinem Aquarium zu versenken...

  • Joe
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    • 16. September 2026 um 19:20
    • #3

    Hi,

    ich hab 2 Stk drin und auf den roten Binder verzichtet. Dann ploppt im dümmsten Fall nur das Plastikteil hoch und klemmt unter der Deckscheibe. Wollte vermeiden, dass der Keramiktopf mit aufschwimmt und in die Strömung kommt. Oben drauf hab ich je einen flachen Stein gelegt. Musst du leer testen, wie schwer der sein muss. Und dann am Anfang probieren, in welchem Intervall du wechseln musst.

    Grüße

    Joe

    Manche Menschen sind zu dumm, einen Eimer Wasser umzukippen, wenn er schon schräg steht. Die saufen ihn aus.

  • Online
    Andreas MD
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    • 16. September 2026 um 19:53
    • #4

    Hi Jan,


    hast du das Redoxpotential mal gemessen?


    Grüße
    Andreas

  • janjw
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    • 16. September 2026 um 21:37
    • #5

    Joe gute Idee, leer probieren macht Sinn. Das rote Band weglassen, kann aber auch dazu führen, dass das Ding aufschwimmt und noch nicht ganz leer ist. Die Variante mit dem Stein gefällt mir besser.

    Andreas MD ich bin noch bei der Werbeaussage, die überzeugend klingt 😉. Messen wäre natürlich ne gute Idee, um zu schauen, ob es wirklich einen Effekt hat.

  • Acki
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    • 16. September 2026 um 21:44
    • #6

    Hallo,

    hatte ich auch einige Jahre im Einsatz, hatte die identischen Bedenken und einfach nen großen Kiesel draufgelegt... wie bereits geschrieben die Größe im leeren Zustand testen.

    Stephan

  • janjw
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    • 16. September 2026 um 21:56
    • #7

    Acki warum hast du es wieder abgeschafft? Hast Du mit oder ohne einen Unterschied bemerkt?

  • Online
    Andreas MD
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    • 16. September 2026 um 23:58
    • #8

    Wenn das Teil schon mal im Haus ist, würde ich es wohl auch aus Jux ausprobieren.

    Ich würde vorher aber wirklich mal das Redoxpotential messen - mehrfach - morgens, abends, vor und nach mehr oder weniger üppigen Fütterungen.

    Hab das Becken ja mal sehen dürfen, wie lange der letzte WW da her war, weiß ich nicht - hab das Wasser aber als sehr klar in Erinnerung, also kein Gelbstich oder so - auch durch die Seitenscheibe auf 3 m nicht. Auf diese fürchterlichen Schwebeteilchen musstest du mich gezielt aufmerksam machen. :)

    Dein Besatz ist auf die Beckengröße m.E. immer noch moderat - überwiegend kleine, schlanke Fischlein - keine Petro-Wasserschweine. Du hast da sicher auch bei stundenlangem Stromausfall genug O2-Reserve im freien Wasser.

    Die Abbauleistung deiner Patronenfilter ist enorm und auch die Patronen waren quitschgrün, optisch kein bisschen belastet.

    Weiß gar nicht mehr, ob wir die Abdeckung mal offen hatten - Geruchsprobe ist auch wertvoll, organische Belastung würde man riechen.


    Mein Tipp: nicht wirklich nötig und keine Verbesserung zu erwarten

  • janjw
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    • 17. September 2026 um 08:24
    • #9

    Gibt es gut funktionierende Tests, die keine 200 € kosten?

    Andreas MD seit dem Wochenende schwimmen 10 Cyathopharynx mit dem Becken, die machen mehr Dreck als alle Tiere zusammen, die vorher schon drin waren, aber ja, von einem ausgewachsenen Rudel Petrochromis dürfte die Wasserbelastung doch ein Stück entfernt sein.

    Aktuell läuft ein UVC mit. Das sieht man schon an der Wasser"farbe".

    Eigentlich wollte ich den Oxidator in eine Filterkammer stellen. Da ist nun leider doch nicht genug Platz. Auf einer Seite hab ich einen Pflanzkorb mit ner Monstera neu drin. Auf der anderen Seite ist die Pumpe für den UVC, sodass ich den Reaktor wohl ins Becken hinter einen großen Stein stellen werde. Da steht er aber auch besser, denn wenn Stromausfall wäre, bringt der Sauerstoff in der Filterkammer für die Fische nicht wirklich was.

  • keksl
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    • 17. September 2026 um 09:32
    • #10

    Ich würde das Ding nur im Urlaub ins Becken stellen. Dann stört es auch die Optik nicht.

    Ansonsten habe ich bzw. meine Fische doch tatsächlich 50 Jahre ohne so ein Ding überlebt:S

    Gruß Holger

    in der Kürze liegt die Würze ?(

  • Acki
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    • 17. September 2026 um 10:27
    • #11

    ... habe es wieder entfernt als ich meinen Tropheus Besatz abgegeben habe....

    Stephan

  • Joe
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    • 17. September 2026 um 10:35
    • #12

    Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass es wirklich was bringt, wenn die Pumpe ausfällt. Was da rauskommt, ist vergleichsweise gering, mal angenommen, der halbe Liter (?) reicht für 2 Wochen.

    Grüße

    Joe

    Manche Menschen sind zu dumm, einen Eimer Wasser umzukippen, wenn er schon schräg steht. Die saufen ihn aus.

  • Online
    Andreas MD
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    • 17. September 2026 um 10:43
    • #13
    Zitat von janjw

    seit dem Wochenende schwimmen 10 Cyathopharynx mit dem Becken, die machen mehr Dreck als alle Tiere zusammen, die vorher schon drin waren

    Die fressen und kacken viel Volumen - so als Detritusfresser, sieht nach viel aus, ist aber dank besserer Verwertung deutlich "leerer" als die Würste, die aus Petros oder Tropheus rauskommen.

    Er wird nicht schaden.

    Ne Messung wäre schön, auch für Objektivität - mit Messgeräten kann ich leider nicht dienen, würde es mal im Meerwasserladen probieren - die nutzen häufig Ozon.

  • amstaff-ndw
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    • 17. September 2026 um 19:19
    • #14
    Zitat von janjw

    Gibt es gut funktionierende Tests, die keine 200 € kosten?

    …

    …würde das oder so ein Gerät Infrage kommen?

    https://amzn.eu/d/069yaQ5R

    Gruß Lutze

    R.I.P.
    Bruno Karpf
    04. Juni 1954 - 10. November 2014

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    • 17. September 2026 um 19:55
    • #15
    Zitat von amstaff-ndw

    …würde das oder so ein Gerät Infrage kommen?

    https://amzn.eu/d/069yaQ5R

    Gruß Lutze

    Die, zugegebenermaßen nicht mehr ganz frischen, Bewertungen sagen: nein.

  • amstaff-ndw
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    • 18. September 2026 um 21:57
    • #16
    Zitat von Andreas MD

    Die, zugegebenermaßen nicht mehr ganz frischen, Bewertungen sagen: nein.

    Die Lösung wäre dann ganz einfach. Guckst du Amazon und suchst dir nen Gerät aus wo die Bewertungen sagen: JA!

    R.I.P.
    Bruno Karpf
    04. Juni 1954 - 10. November 2014

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    Andreas MD
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    • 18. September 2026 um 22:27
    • #17

    Ist beim Redoxpotential leider nicht ganz so einfach, das ist keine popelige Leitwertmessung, wo einfach nur geguckt wird, wie viel Strom von einem Pol zum anderen fließt.

    Die Elektroden sind komplex und relativ empfindlich, deshalb fragte Jan ja oben, ob es denn auch was für unter 200 € gibt - gibt es, ist aber i.d.R. Schrott.
    Und daher auch mein Hinweis, es in einem gut sortierten Meerwasserladen zu probieren, weil dort öfter mal Ozon in den Abschäumer gepustet wird und zwar möglichst, ohne den abartig teuren Besatz umzunieten.

  • janjw
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    • 19. September 2026 um 22:07
    • #18

    Mit dem nächsten Meerwasserladen hatte ich zuletzt Gespräche, es mal mit salzigem Wasser zu probieren. Weiß nicht, ob ich mich dort mit Fragen für Süßwasser blicken lassen kann 🙊

  • Rheinlaender
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    • 21. September 2026 um 03:34
    • #19

    Ostafrikanische Cichliden sind schließlich die Korallenfische des Süßwassers, und fragen kostet nix ;)

  • Patr
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    • 21. September 2026 um 12:23
    • #20

    … ansonsten stellst halt noch ein Topf mit Nudelwasser hin:lol4:

Bruno


Bruno


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