Beiträge von Malte I.

    Hallo Benno,


    Wirklich toll. Die Cynotilapia haben tolle Farben und einen guten Körperbau und keiner sieht gestresst aus. Ich würde mir da wegen des Lichts nicht zu viele Gedanken machen. Wenn es den Tieren so gefällt, ist es auch nicht zu hell.

    Dunkler Bodengrund wird zwar immer angepriesen, ist meiner Meinung nach aber kein muss. Ich habe auch schon dunkel gefärbte, gestresste Tiere auf dunklem Grund gesehen.


    Der Telmatochromis gefällt mir auch recht gut.

    Hallo,


    Bei Fischen funktioniert das mit der Inzucht aufgrund der Anzahl der Chromosomensätze anders als bei Säugetieren und Vögeln. Da müsste man schon über sehr viele Generationen Inzucht betreiben, um evt. einen solchen Schaden zu haben.

    Hallo Jürgen,


    Gebraten sind sie sich alle irgendwie ähnlich.

    Und selbst wenn's ein Tropheus wäre...

    Der eine hat Kaninchen im Wohnzimmer der andere in der Kühltruhe.

    Hallo Alex,


    Da hast du Recht. Das ganze kann schnell zweischneidig werden. Es gibt bestimmt den ein oder anderen, der davon übermäßig profitiert.



    Hallo Steffi,

    Zumindest werden Welse auch meist ziemlich alt (mal abgesehen von Panzerwelsen). Insofern relativiert sich der Preis auch wieder etwas 8)

    Viele Panzerwelse können auch an die 20 Jahre werden. Voraussetzung sind genug Futter und nicht zu hohe Temperaturen. Viele Arten kommen zwar eine Zeitlang gut mit den Höchsttemperaturen klar, werden aber bei dauerhaft zu Warmen Wasser kurzlebiger.

    Danke Christian für die sehr kompetente Antwort.

    Wirklich schade, dass es dann doch noch Importe gibt.

    Hallo Alex,


    Das ist die falsche Schlussfolgerung.

    Es ist gut, dass es trotzdem Importe gibt. Denn wenn der Xingu-Staudamm erstmal fertig ist, sind die L-46 ganz schnell von gefährdet zu in der Natur ausgestorben, weil ihr Lebensraum auf einen Schlag nicht mehr vorhanden ist.

    Hallo Jens,

    Ich dachte immer das wären Knalltüten wie die helianthus. Das mit der Gruppenhaltung klingt dann natürlich interessant. Ich bin auch gespannt, was die anderen hier dazu sagen.

    Hallo,

    Natürlich ist es schade um jedes Lebewesen.

    Im Falle der Neon-Salmler tragen die Wildfänge aber zum Biotopschutz bei, da sie oft eine der wenigen umweltschonenden Einkommensquellen darstellen.


    Was man im Tanganjikasee bisher leider nicht behaupten kann. Zumindest kenne ich kein Beispiel vom See, wo der Zierfischfang Einfluss auf den restlichen Fischfang oder die Umweltzerstörung hätte.

    Es gibt Arten denen bereitet es keine großen Probleme, Sandis gehören leider nicht dazu.

    Ist halt generell ein Problem bei Wildfängen. Da sind ja Tiere aus unserem See nicht die großen Zahlen, andere Fische, gerade die roten Neons, gingen ja in die Tausende, pro Woche. Da möchte ich nicht den Schwund sehen.


    :(

    Hallo,


    Ich habe die genauen Zahlen nicht mehr im Kopf, aber der Schwund bei Neons ist deutlich geringer. Das ist einer der Gründe, weshalb Wildfänge immer noch günstiger als Nachzuchten sind.

    Hallo Dirk,


    Das entscheiden Wissenschaftler. Vereinfacht gesagt: Eine Art ist gültig, wenn die Artbeschreibung in einer wissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlicht worden ist. Es gilt nur Papier - kein pdf, Website etc.

    Dabei sind natürlich diverse Regeln und Standards zu befolgen und so eine Arbeit wird im Normalfall auch überprüft, bevor sie veröffentlicht wird.

    Und so eine Arbeit kann auch widerlegt werden, wenn neue Erkenntnisse vorliegen.

    Hallo Joe,


    Bisher nicht. Darum schrieb ich ja “dunkle Tropheus mit ausgezogenen Schwanzflossenspitzen“.

    Hallo,


    Ob crescentic nun der richtige Name ist oder nicht. Das weiß ich nicht. Aber es macht durchaus Sinn, die dunklen Tropheus mit ausgezogenen Schwanzflossenspitzen in eine eigene verwandtschaftliche Gruppe zu stellen. Z.B. gehört da auch der Malagarasi dazu.

    Hallo,

    Können das evt Cyanobakterien sein?

    Ich weiß, die brauchen eigentlich Licht. Aber ich habe schon mehrfach welche in Sandhaufen gehabt, nachdem vorher ausgiebig gegraben wurde.

    Und die stinken auch gut, wenn man drin rumwühlt.

    Hallo,


    Das gezeigte Becken bei der Panta Rhei wurde hier ja schon öfter diskutiert.

    Ich habe es mir letztes Jahr live angesehen. Und ich muss sagen, ich konnte keine gestressten Tiere finden. Zu dem Zeitpunkt waren die Eretmodus schon eine Weile da drin und die Wellen waren ihnen quasi egal. Ich wage sogar zu behaupten, dass die Tiere dort weniger Stress als im normalen Becken haben, weil sie wie in der Natur mit der Brandung beschäftigt sind und sich so nicht so viel mit ihren Artgenossen beschäftigen können. Die haben schließlich nicht umsonst eine reduzierte Schwimmblase und gleichzeitig so viel Energie.

    Hallo zusammen,


    In diesem Video sieht man schön, in was für Strömungsverhältnissen Tropheus in der Natur zu kämpfen haben.

    Ich gehe davon aus, dass die Wellen zu stark für jegliche Revierbildung sind, und dass die Tiere dort deshalb in so großen Gruppen zusammen fressen können.


    Die meisten Videos der Dame sind übrigens sehr sehenswert.


    Video