Beiträge von Malte I.

    Danke Joe.


    Ja, der geringe Durchfluss könnte durchaus eine Rolle spielen. Dann können auch nicht zu viele Schwebstoffe ankommen. Der Hauptgrund dürfte wohl aber der Mattenfilter sein. Ein gut funktionierender Mattefilter holt schon das meiste aus dem Wasser.

    Da kommt dann auch schnell mal gar nichts im Helixfilter an. Der ist dann ein reiner Biofilter.


    Grade bei den von Reiner erwähnten In-Becken-Konstrukten ist das meist nicht so.

    Und dann hat man eben so einen Kotschredder. Der Ausdruck ist übrigens nicht von mir.

    Hallo Joe,


    Vielleicht kann man ja herausfinden, wo die eigentliche Fehlerquelle liegen könnte.

    Mich würde das echt interessieren, da ich das nicht nur gesehen, sondern auch schon öfter gehört habe.


    Hast du vor oder nach der Säule noch andere Filter geschaltet?

    Benutzt du Ozon?

    Wie oft und viel Wasser wechselst du?

    Wird die Kammer mit dem Material beim WW mit Klarwasser durchgespült?

    Hallo Reiner,


    Eine der besten Methoden super feine Schwebstoffe zu erzeugen, die selbst der beste Filter nicht aus dem Wasser raus bekommt.

    Da werden hauptsächlich Schwebstoffe zermahlen.


    Bei einigen Leuten scheint es auch Komplikationen zu funktionieren.

    Da hat der Feinstschmutz dann aber irgendwo die Möglichkeit abzusinken. Oder es wird bereits vorher so gut gefiltert, das absolut keine mechanische Filterung stattfinden kann.


    Ich habe schon zwei Teiche gesehen, die trotz teurer und überdimensionierter Filterung nicht völlig klar wurden. Und das nur, weil da unbedingt mit bewegtem Filtermaterial gearbeitet werden musste.


    Man kann auch ohne größeren Aufwand eine gute biologische Filterung erzeugen, ohne das Material zu bewegen. Von daher ist das für mich im besten Fall eine nette Spielerei, die auch schnell nach hinten losgehen kann.

    Hallo,


    Mal von der Problematik mit dem trüben Wasser abgesehen, würde ich mir gut überlegen, wie viel zusätzliches Gewicht durch wenige cm Wasser zusammen kommt. Da kommen bei größeren Becken schnell mal 100kg zusätzlich zustande. Und die schwappen auch noch hin und her.

    Hallo Jens,


    Schon mal überlegt, dass ein größeres Revier auch mehr Angriffsfläche bietet?

    Da muss dann ggfs viel mehr verteidigt werden, weil der Verteidigungsmodus viel öfter getriggert wird. Daher kann ein größeres Revier auch mehr Stress bedeuten.

    Hallo Reiner,


    Mein liebstes Artbecken ist mein Telmatochromis sp. Lufubu-Becken.

    2/3 + mehrere Generationen Jungtiere auf 100*40 cm.

    Allerdings ist das nicht unbedingt anfängertauglich, weil man ein Ausweichbecken braucht, bis man eine stabile Kombination aus einer Gruppe gefunden hat.


    Ansonsten gefallen mir meine Multis gut. An N. helianthus hatte ich auch viel Spaß.

    Wie Torsten schreibt, kann ich mir die N. daffodil oder andere aus dem Brichardi-Komplex auch gut vorstellen.


    Eigentlich passt alles gut, wo ein Bisschen Action im Becken ist und man die Jungtiere nicht sofort rausfangen muss.

    Hallo,


    Das lässt sich pauschal nicht sagen, da die Förderkurven nicht immer linear verlaufen.

    Da musst du dir schon die Verläufe der jeweiligen Modelle angucken.


    Wenn du etwas Luft nach oben hast, würde ich dir die Aquabee 2000-1 empfehlen. Die würde bei der Höhe etwas mehr fördern, wie man hier sehen kann. Sie ist wirklich sehr leise. Ich habe momentan eine Aquabee 1000 im Schlafzimmer laufen und die 2000 ist leiser als die 1000.

    Hallo,


    Ich musste heute früh leider eins der beiden größeren Tiere stark lädiert aus dem Becken fischen.

    Ich kann jetzt sagen, dass die Tiere einen relativ deutlichen gelben Fleck an der Basis der Brustflosse haben. Diese ist nur bei nach hinten gerichteten Flossen zu richtig zu sehen.

    Der Fleck ließ sich ja schon auf dem Foto oben erahnen.

    Kurz gesagt ich tendiere dazu, die Tiere als dhonti oder zumindest cf. dhonti anzusprechen.


    Die verbliebenen zwei Tiere sitzen übrigens schwer beschäftigt in einer Amphore. Aber das haben die zwei großen Tiere vorher auch oft getan....

    Hallo Franz,


    Ok. Dann liegt evt ja eine andere Mutation vor als bei Tropheus kashungaza, die lediglich äußerlich ähnlich/gleich aussieht, genetisch aber anders abläuft.


    Oder kann es evt wie bei den Tropheus sein, dass die Flecken erst ab einem gewissen Alter auftreten?

    Hallo Uwe,


    Bei 1000 l/h sollte die Matte ca. 40 x 60 cm groß sein.


    Edit: grade die Bilder gesehen. Das sieht alles recht eng aus. Da müsste die Matte wahrscheinlich abgestützt werden, weil man keinen brauchbaren Radius hinbekommt.

    Ich würde da eher auf 2-3 Filterpatronen setzen.

    Hallo Uwe,


    Ein HMF hinter der Rückwand geht, wenn denn genügend Platz vorhanden ist. Letztendlich muss die Matte gut anströmbar sein. Das heißt, zwischen Wand und Matte sollte schon ein paar mehr mm Platz sein. Und eine Pumpe oder ein Luftheber muss dahinter passen.

    Hallo Tobi,


    Ja, die grammodes sind schon toll. Einer meiner absoluten Lieblinge. Aber seit dem letzten Umzug ist der Traum von 2 m Becken oder gar länger erst mal auf Eis gelegt.


    Im Bundestag gibt's keinen offiziellen Fraktionszwang und hier zum Glück auch nicht:beerdrink:.


    Ich hatte zwischendurch auch keine Tanganjikas und bin immer noch hier.

    Hallo Tobi,


    Danke für's zeigen:thumbsup:.

    Ich finde ihr Verhalten auch hoch interessant.


    Ich habe sowieso eine Schwäche für Mittelamerikaner.

    Bei mir schwimmen aber momentan (fast) keine mehr. Einfach weil nicht genug Platz da ist, um Tanganjika und Mittelamerika zu halten.



    Steffi, nicht mit Südamerika verwechseln:opa:.

    Die Wasserwerte der Mittelamerikanern passen relativ gut zu Tanganjikas. Zu Vergesellschaftung A. calvus mit Amatitlania habe ich sogar irgendwann mal was geschrieben.

    Hallo zusammen,


    Nachdem die Jungtiere bis auf 3-4 reduziert wurden, habe ich mich dazu durchgerungen, die zwei unterlegenen Männchen heraus zu fangen. Das hieß natürlich Becken leer räumen inklusive Filtermatte rausnehmen:wut:.


    Die Mühe hat sich aber gelohnt. Nachdem das dominante Männchen sein erstes Weibchen für eine Woche nicht mehr geduldet hatte, harmonieren sie jetzt wieder. Das Weibchen hat wieder einen Eiansatz und wird wohl demnächst ablaichen.

    Das zweite Weibchen, was sich ja zunächst unfreiwillig im Revier des Alpha-Männchens aufhielt, hat nun seit ein paar Wochen ebenfalls Junge und es hat die übrig gebliebenen Jungen des anderen Weibchens nach der Ausräumaktion adoptiert.


    Das dritte Weibchen hat mit dem zweiten Männchen seit gestern ebenfalls freischwimmende Junge.

    Natürlich kommt der Jungfischsegen immer dann, wenn man keine Zeit hat. Deshalb habe ich seit gestern einen Futterautomat am Becken.


    Beim Kontrollieren des Automaten habe ich grade schnell ein Video im Sonnenschein ohne Aquariumbeleuchtung gemacht. Daher die Reflexionen. Ich hoffe man erkennt trotzdem den Farbunterschied der Weibchen. Hell während der Brutpflege, dunkel bis Zeitweise schwarz kurz vor Eiablage.


    T. sp. Lufubu im Sonnenschein