Beiträge von Steffi

    Hi,

    ich kann die Rückwände von Fit-im-Fisch empfehlen. Haben keinen Auftrieb, sind günstig, farbecht, nicht so tief und in vielen Maßen erhältlich.


    Hab die im 2 Becken. Bin sehr zufrieden.

    Hallo Steffen und @all:


    Ich habe in meinem 200l-Juwelbecken (dort, wo meine Calvus-Truppe schwimmt) auch so eine Rückwand verbaut, allerdings zuerst in Teilstücke getremelt, um so meine Canyon-Tiefenwirkung zu erzielen. Bin mit diesem Peodukt auch sehr zufrieden, wobei mir scheint, dass das Material brüchiger ist, als die mit Glasfasern verarbeiteten Wände von RockZolid. Preis-/Leistungsverhältnis scheint mir aber gut zu sein.

    Grosse bzw. lange Wände gibt es von diesen „Fit-Fisch“-Wänden aber nicht allesamt am Stück, sondern nur zweiteilig. Ist ästhetisch verkraftbar, aber halt nicht top ;)

    Hier noch 2 printscreens einer solchen 2 m-Wand, welche ich mir als 1 m-Teil kaufte:

    Hallo zusammen :hi:

    Ich empfehle eine Rockzolid-Rückwand für alle, die nicht zwingend einkleben oder die flexibel bleiben wollen: Hat keinen Auftrieb und kommt letztlich günstiger, als ein tieferpreisiges Produkt mit vielen teuren Magneten auszurüsten. Meine 2 m Rückwand Timor hat mich inkl. Transport aus Deutschland rund 300 € gekostet 😎

    Hallo Uwe2206


    Ich setze aus meinem Aufzuchtbecken immer mal wieder 2-3 junge Leptosomas ins grosse Becken zurück, sobald sie mindestens rund 2.5-3cm gross sind. Das klappt gut und die Jungen integrieren sich sofort in den Schwarm und werden dort problemlos aufgenommen. Sie werden auch nicht von meinen Lamprologini angegriffen oder verfolgt.


    Ich hatte bisher erst ein einziges Jungtier, welches sich stattdessen separierte und am Boden rumdruckste. Ich dachte, das kommt so nicht gut und hab es wieder mit dem Netz eingefangen und ins Aufzuchtbecken zurückgesetzt. Beim zweiten Versuch, 2-3 Wochen später klappte es dann wie gewohnt.

    Dazu kann ich nur sagen: Die Ausnahme bestätigt die Regel :beerdrink:

    Hallo Torsten


    Sieht eher so aus, als ob nur die Alte auf ihrem Alten rumhackt und er eigentlich nur seine Ruhe will ... bis es ihm dann vielleicht mal zu bunt wird. Erinnert mich irgendwie an eine gute Loriot-Geschichte 😝 :



    Da hilft nur eins: Der Alte braucht dringend einen Männer-Urlaub 🏖⛺️🍻 ... und sie ein paar Stunden Yoga oder Kinesiologie :ironie:

    Hey Reiner :hi:


    Du weisst ja bestens, wo die Original-Buescheris schwimmen ... und dort sind sie meiner Meinung auch zu einem sehr fairen Preis zu haben. Meine Kamakonde haben sich mittlerweile wieder zu einer Individuenzahl von 10 Stk. entwickelt, wobei sich darunter erst 4 geschlechtsreife Tiere, aber auch erst Winzlinge befinden.

    Ursprünglich hatte ich Anfang Oktober 2016 mit 1/2 Kamakonde angefangen. Schon wenige Monate darauf hatte ich erste Jungtiere. Hatte dann im Frühling 2018 ein paar Jungtiere Benno gegeben. Im Sommer 2018 verschwand dann mein Zuchtbock spurlos, worauf ich mir einen Nachfolger holte, der seit etwa einem halben Jahr wieder für Nachwuchs sorgt.

    Ich habe den Eindruck, diese Art wächst ziemlich langsam.

    Ich könnte wohl frühestens in etwa einem halben Jahr wieder ein paar halbwüchsige abgeben. Vielleicht versuche ich aber auch ein weiteres Experiment zur Schwarmhaltung 8o 👊🏼

    Hi Malte I.

    Sehe es ähnlich wie Du :beerdrink:

    Ich sag ja nicht, dass dies meine Meinung ist, ich hab bloss eine der weltweiten Koryphäen in Sachen Tanganjika-Cichliden zitiert :saint::ichwarsnicht:

    Wie gesagt, ist sich die Welt der wissenschaftlichen Experten offenbar nicht gänzlich einig, wieviele Arten nun die Gattung Julidochromis umfasst, wie sich Standortvarianten voneinander abgrenzen lassen, etc.

    Zumindest rein äusserlich verlaufen da die Grenzen zwischen regani, marksmithi, marlieri, ornatus und transcriptus sehr fliessend. Gewisse Arten kommen teilweise auch in denselben Gebieten vor (wie z.B. diese Karte zeigt: Julidochromis (1/2)) und gewisse Varianten haben sich evtl. sogenannt sympatrisch entwickelt.

    Aber nochmals: ich finde, wir sollten dieses Thema nicht in diesem Thread weiter diskutieren.

    Ich persönlich halte die Julis von Emmi (trotz allfälliger Experten-Unsicherheiten) für marlieris, aufgrund ihrer Grösse, Form/Erscheinungsbild und Musterung. Transcriptus sind kleiner und haben wohl meist oder immer keine Musterung im Kinnbereich. Emmis Julis sind jedoch dort gemustert 8)

    und wo sortiert sich da marlieri & transcriptus ein?

    Stehe gerade etwas auf dem Schlauch.

    Hi Torsten Peregrinus

    Ist wohl nicht der richtige thread hier für die Diskussion deiner Frage, sonst verzettelt sich der Thread von Emmi

    Deine Konfusion verstehe ich natürlich ... und Du bist nicht der einzige Verwirrte 8o

    Die ganze Abhandlung von Konings kann ich hier aus Copyright-Gründen nicht wiedergeben, aber zumindest einen kleinen Auszug:


    C1C0FFF0-2571-45ED-A31C-33612C670AA7.jpeg22CDA5EA-BD0E-4D37-9064-A0FA9F47A891.jpeg

    Hi Steffi


    Ich bin da aufgrund der Optik und der Grösse der Tiere auch eher auf Seite von Joerg‘s Vermutung.

    Zum Thema transcriptus &Co. gab es übrigens hier schon mal eine ausgiebigere Diskussion:

    Julidochromis Transcriptus Ein Fisch mit vielen Gesichtern / Zeichnungen / Standortvarianten


    Die Expertenwelt ist sich offenbar nicht einig, ob diese „Gombi“ oder „Gombe“-Standortvariante bei Kombe in Zambia von Julidochromis zur Art transcriptus, marlieri oder gar zu ornatus zu zählen ist, oder, ob es statt 4 vielleicht sogar nur 3 Julidochromis-Arten gibt (marksmithi mal ausgenommen), nämlich regani, ornatus und dickfeldi (+ marksmithi :thumbsup:)

    So wird es zumindest im aktuellen Buch von Ad Konings „Tanganyika Cichlids in their Natural habitat“ 3rd Edition, auf Seite 259 beschrieben 8)